| Altersvorsorge |
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Wer Zeitungen aufschlägt und Nachrichten verfolgt weiß, dass nur die frühe Planung einer Altersversorgung den rechten Erfolg bringt. Und egal, wie Sie es beginnen: Die Alters- und Hinterbliebenenvorsorge setzt immer eine finanzielle Entscheidung von erheblicher Tragweite voraus. Da lohnt es, sich von einem Profi beraten zu lassen. Lebensversicherungen Gerade die private Vorsorge, z.B. für das Alter, ist heutzutage wichtiger denn je. Wie die derzeitige Diskussion über die Rentenreform zeigt, reicht es nicht aus, sich bei der Altersvorsorge nicht alleine auf die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung zu verlassen. Denn bereits heute beträgt die Altersrente nur maximal 45 % des letzten Bruttolohnes. Aufgrund der demoskopischen Bevölkerungsentwicklung kann davon ausgegangen werden, dass sich diese Entwicklung weiter verschlechtern und die gesetzliche Rentenversicherung nicht mehr als eine reine Grundversorgung darstellen wird! Es entsteht eine Versorgungslücke, die es rechtzeitig zu schließen gilt. Denn sonst wird man im Alter den Gürtel ganz schön enger schnallen müssen! Berufsunfähigkeit Ihre Arbeitskraft ist Ihr wichtigstes Kapital Jeder Mensch hat Wünsche und Träume. Manche haben sich erfüllt, auf andere arbeiten Sie noch hin. Ihr Beruf und das damit erzielte Einkommen ist dafür die wirtschaftliche Grundlage. Betriebliche Altersvorsorge Die Betriebsrente, wie die betriebliche Altersvorsorge auch genannt wird, ist eine Ergänzung zur gesetzlichen Rentenversicherung. Sie ist, wie der Name schon sagt, nur für Arbeitnehmer möglich, indem sie einen Teil ihres Bruttogehalts in ihre Altersvorsorge investieren (sog. Gehaltsumwandlung). Dabei besteht die Möglichkeit, dass die Arbeitnehmeranteile vom Arbeitgeber bezuschusst werden (Arbeitgeberanteile). Riesterrente Nach Angaben des ehemaligen Arbeitsministers Walter Riester könne jener fast magischen Rentenlücke von 30 Prozent aber dennoch entgegen gewirkt werden, wenn auch nur geringfügig. Je nachdem wie viel ein Bundesbürger in seinen statistischen 45 Versicherungsjahren zusätzlich privat einbezahlt. Ein "Standardrentner" mit einem Durchschnittseinkommen von knapp 36.000 Euro jährlich würde so etwa 76 Prozent seinen letzten Nettoeinkommens als Rente ausbezahlt bekommen, das wären dann rund 280 Euro mehr im Monat (Quelle: Bundesministerium für Arbeit). Wer profitiert von der Riester-Rente? Dies ist ein kleiner Ausschnitt der wesentlich für Ihre Altersvorsorge ist nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
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